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Nackte paare im wald erschießt private sextreffen in nrw millionäre


Dienstag 21st, März 8:25:33 Pm

Nackte paare im wald erschießt
Online
Bburke28
42 jaar vrouw, Waage
Bremen, Germany
Araber(Erweitert), Deutsch(Mittlere)
Psychotherapeut, Augenarzt, Florist
ID: 6951183584
Freunde: brundrek, princessyellowf, skypemart, andie_dover
Persönliche Daten
Sex Frau
Kinder 2
Höhe 171 cm
Status Aktiver Look
Bildung Initiale
Rauchen Ja
Trinken Nein
Kommunikation
Name Sarah
Ansichten: 1652
Telefon: +4930948-191-54
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Beschreibung:

Frühmorgens wurden die Männer des Reserve-Polizeibataillons am Juli aus ihren Pritschenbetten geholt. Befehle schallten durch das Schulgebäude, das ihnen in der polnischen Stadt Bilgoraj als Unterkunft diente. Es war noch dunkel, als die Männer auf die wartenden Mannschaftswagen kletterten. Militärfahrzeuge rollten im Konvoi aus Bilgoraj in die Dunkelheit hinaus nach Osten.

So dauerte es eineinhalb bis zwei Stunden, bis sie ihr kaum 30 Kilometer entferntes Ziel erreichten: die kleine Ortschaft Jozefow. Als der Konvoi hielt, begann es gerade hell zu werden. Im Ort war es völlig still. Die Männer aus Deutschland kletterten von ihren Lastwagen und sammelten sich im weiten Halbkreis um ihren 53jährigen Bataillonskommandeur, Major Wilhelm Trapp.

Fast alle der Männer des Reserve-Polizeibataillons kamen aus Hamburg und Umgebung. Zwar gehörte rund ein Viertel der Männer der NSDAP an, aber überwiegend stammten sie aus einer sozialen Schicht, der eine antinationalsozialistische politische Kultur zu eigen gewesen war. Das Durchschnittsalter der Mannschaften lag bei 39 Jahren. Für die Wehrmacht galt dies als nicht mehr jung genug, deshalb waren sie zur Ordnungspolizei eingezogen worden.

Die meisten von ihnen hatten in den von Deutschland besetzten Gebieten noch keine Erfahrungen gesammelt. Als neue Rekruten waren sie erst knapp drei Wochen zuvor in Polen eingetroffen. Hier war zu diesem Zeitpunkt die Vernichtung des polnischen Judentums bereits angelaufen. Seit Dezember wurden in den Todeslagern Massenvergasungen durchgeführt. Bis zum Juni hatten die deutschen Besetzer Juden aus dem Distrikt Lublin, aus Krakau und Galizien umgebracht.

Dann wurden die Deportationen in die beiden Vernichtungslager Belzec und Sobibor mehrere Wochen lang ausgesetzt: Es mangelte an Transportkapazitäten und intakten Eisenbahnstrecken. Das Reserve-Polizeibataillon , das am Juni aus Hamburg mit Anordnungen für eine „Sonderaktion“ im Distrikt Lublin eingetroffen war, sollte sie durchführen.

Major Trapp, den seine Untergebenen liebevoll „Papa Trapp“ nannten, war bleich und nervös, als er nach der Ankunft des Bataillons in Jozefow seinen Männern im Morgengrauen erläuterte, um welchen Auftrag es sich handelte. Das Bataillon habe Befehl, die Juden des Ortes „zusammenzufassen“. Eine Weile war es still. Dann meldete sich ein Mann aus der 3. Kompanie, Otto-Julius Schimke.

Hauptmann Wolfgang Hoffmann, der Kommandeur der 3. Er machte Schimke Vorwürfe, wurde aber von Trapp unterbrochen. Nachdem der Major den Untergebenen in Schutz genommen hatte, traten noch zehn oder zwölf andere Männer vor. Sie gaben ihre Gewehre ab und wurden aufgefordert, sich für weitere Befehle von Trapp zur Verfügung zu halten. Der Bataillonskommandeur rief sodann die Kompanieführer zu sich und informierte sie über ihre jeweiligen Aufgaben.

Teile der 3. Kompanie sollten das Dorf umstellen. Die übrigen Männer der 3. Kompanie sollten die Juden zusammentreiben und zum Marktplatz bringen. Die 2. Kompanie erhielt die Aufgabe, die Juden auf die Lastwagen des Bataillons zu verladen und sie vom Marktplatz zum Wald zu fahren. In den Wald selbst ging er nicht; von den Exekutionen hielt er sich fern. Einer seiner Untergebenen erzählte später, in welcher Verfassung der Major gewesen sei: „Trapp lief aufgeregt umher und blieb plötzlich vor mir stehen, schaute mich an und fragte mich, ob ich damit einverstanden wäre.

Ich habe ihm fest in die Augen geschaut und gesagt: ,Nein, Herr Major! Während Trapp seine Befehle beklagte, machten sich seine Männer daran, den Bataillonsauftrag auszuführen. Die Unterführer teilten die Mannschaften in Durchsuchungskommandos von zwei bis vier Mann ein und schickten sie in das jüdische Viertel von Jozefow.

Die Juden wurden aus ihren Häusern getrieben, die Alten und Kranken umgebracht; Schreie und Schüsse erfüllten die Luft. Viele Polizisten gaben bei den Vernehmungen nach dem Krieg zu, die Leichen derjenigen gesehen zu haben, die bei der Durchsuchung des Viertels erschossen wurden, aber nur zwei Bataillonsangehörige gestanden, selbst geschossen zu haben. Als die Mehrzahl der Juden zusammengetrieben war, wurde die 1.

Nachdem die 1. Kompanie entsprechend instruiert worden war, leitete Trapps Adjutant Hagen die Selektion der „Arbeitsjuden“. Der Leiter eines nahe gelegenen Sägewerks hatte dem Bataillonskommandeur bereits eine Liste mit den Namen der 25 Juden übergeben, die für ihn arbeiteten, und Trapp hatte ihrer Freilassung zugestimmt. Mit Hilfe eines Dolmetschers fragte Hagen nun nach Handwerkern und körperlich kräftigen Arbeitern. Rund Männer wurden ausgesucht und von ihren Familien getrennt.

Noch ehe diese „Arbeitsjuden“ ganz aus Jozefow abmarschiert waren, hörte man aus dem Wald die ersten Schüsse. Als der erste Lastwagen mit 35 bis 40 Juden eintraf, nahm ihnen gegenüber eine gleiche Anzahl von Polizisten Aufstellung. Jeder übernahm einen Gefangenen und marschierte, von Kammer angeführt, mit seinem Opfer den Waldweg entlang. An einer Stelle, die vom Kommandeur der 1. Kompanie, Hauptmann Julius Wohlauf, bezeichnet wurde, bog die Gruppe vom Weg ab.

Kammer befahl den Juden, sich in einer Reihe hinzulegen. Inzwischen waren zur Bildung eines zweiten Exekutionskommandos noch mehr Polizisten am Waldrand eingetroffen. Diesmal bestimmte Wohlauf eine Stelle, die ein paar Meter von der ersten entfernt lag, damit die nächsten Opfer nicht die Leichen von der vorigen Exekution sahen. Kompanie mit der Exekution begonnen hatte, blieb es der 2. Kompanie überlassen, die Jagd auf die Juden in Jozefow selbst zu Ende zu führen und die Opfer auf die Lastwagen zu laden.

Bei der ersten Salve, die vom Wald her zu hören war, erscholl auf dem Marktplatz ein vielstimmiger fürchterlicher Schrei, weil den dort zusammengedrängten Juden klar wurde, welches Schicksal ihnen bevorstand. Danach legten sie jedoch den Worten deutscher Augenzeugen zufolge eine „unglaublich“ beherrschte Haltung an den Tag.

Trapp gab daraufhin neue Befehle aus. Der von Oberleutnant Hartwig Gnade angeführten 2. Gnade teilte seine Kompanie in zwei Gruppen ein und wies jeder einen Waldabschnitt zu. Dann suchte er Wohlaufs 1. Kompanie auf, um sich eine Exekution demonstrieren zu lassen. Unterdessen führten Leutnant Scheer und Hauptwachtmeister Hergert mehrere Dutzend Männer zu einer bestimmten Stelle im Wald. Im Gegensatz zur 1.

Kompanie wurde den Männern der 2. Da sie zunächst keine Bajonette als Zielhilfe auf ihre Gewehre steckten, kam es zu zahlreichen Fehlschüssen, die „zu unnötigen Verletzungen der Opfer führten“, wie Hergert sich ausdrückte. Kompanie angehört. Walter Niehaus bekam als erstes Opfer eine ältere Frau zugewiesen. Ich war von dieser einen nervlich total fertig. August Zorns erstes Opfer war ein alter Mann. Der stürzte auf dem Weg wiederholt hin und blieb einfach liegen, weil er „mit seinen Landsleuten nicht Schritt halten konnte oder auch nicht wollte“, wie Zorn sich erinnerte.

Kageler wurde daraufhin zur Bewachung des Marktplatzes abkommandiert. Franz Kastenbaum hatte bei der offiziellen Vernehmung nach dem Krieg noch behauptet, sich nicht an die Ermordung von Juden in Polen erinnern zu können. Beim vierten Opfer habe er dann Schwierigkeiten damit bekommen. Er sei dann wieder zum Waldrand gegangen und habe sich von einem leeren Lastwagen zum Marktplatz zurückbringen lassen.

Die beteiligten Polizisten fanden sich wieder auf dem Marktplatz ein und machten sich für die Rückfahrt nach Bilgoraj fertig. Wieder zurück in ihren Unterkünften in Bilgoraj, waren die Männer bedrückt, empört, verbittert und erschüttert. Doch vielen Polizisten konnten weder der Alkohol noch Trapps tröstende Worte das Entsetzen und die Scham nehmen, die sie empfanden.

Trapp bat die Männer, nicht darüber zu reden, aber dieser Bitte hätte es gar nicht bedurft. Die Polizisten, die nicht im Wald gewesen waren, wollten keine Einzelheiten hören, und diejenigen, die selbst mit dabeigewesen waren, hatten weder damals noch später den Wunsch, darüber zu reden. So herrschte innerhalb des Reserve-Polizeibataillons die stillschweigende Übereinkunft, über das Massaker von Jozefow einfach nicht zu sprechen.

Die Verdrängung bei Tage konnte aber nicht die Alpträume bei Nacht verhindern. In Jozefow hatte am Morgen nur ein Dutzend der knapp Männer instinktiv auf Major Trapps Angebot reagiert und sich gemeldet, um nicht bei dem bevorstehenden Massenmord mitmachen zu müssen. Eine wichtige Rolle spielte der Konformitätsdruck: Als Uniformierter identifiziert man sich grundsätzlich mit seinen Kameraden und hat das starke Bedürfnis, sich nicht von der Gruppe zu trennen.

So sagte einer, er habe bei seiner Handlungsweise mögliche Nachteile in Kauf genommen, „denn ich war kein aktiver Polizist und wollte auch keiner werden“. Am In Biala Podlaska hatte die „Endlösung“ schon am Juni begonnen, als Juden von Biala nach Sobibor deportiert wurden. Danach brachte man aus kleineren Gemeinden Hunderte von Juden in die Ortschaft Lomazy, die auf halber Strecke zwischen Biala und Wiszice lag.

In Lomazy, dessen Einwohnerzahl je zur Hälfte aus Polen und Juden bestand, wurde Anfang August eine 15 bis 18 Mann starke Gruppe der 2. Kompanie unter dem Befehl von Hauptwachtmeister Heinrich Bekemeier stationiert. Die deutschen Polizisten waren in der Schule des jüdischen Teils untergebracht. Was das bedeutete, war Bekemeier „klar“.

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