Bisher bedienen sich alle am Markt erhältlichen Ultrabooks der Prozessor-Plattform von Intel, diese soll voraussichtlich im April durch eine neue und sparsamere “Ivy-Bridge” verbessert werden. Mit AMD plant der direkte Konkurrent nun anscheinend ebenfalls den Schritt in Richtung Ultrabooks.
Wie auf auf der CES, der größten Fachmesse für Unterhaltungselektronik, in Las Vegas zu erfahren war, arbeitet AMD an der Einführung der “Trinity”-Prozessoren. Diese sollen Mitte des Jahres auch in einer mobilen Version für schlanke und leichte Notebooks zur Verfügung stehen.
Zwar sind durch die Einführung der Ivy-Bridge auch günstigere Ultrabooks auf Intel-Basis zu erwarten, die AMD-Plattform soll jedoch noch einen weitere Reduzierung der Preise von 10 bis 20 Prozent ermöglichen. Das macht den AMD-Prozessor auch für Ultrabook-Hersteller attraktiv. Es könnte sich also ein Preiskampf im Bereich Ultrabooks zwischen AMD und Intel anbahnen.
Ultrabooks-Preiskampf dank AMD?,










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Optisch schon sehr stark am MBA. Den kotminierben SD- und MMC-Reader finde ich allerdings praktisch. Dem U300s von Lenovo fehlt der komplett.
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