Ultrabook oder Macbook Air – das sollten Sie beim Kauf beachten

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von admin am Februar 15, 2012 · 0 Kommentare

Sie suchen nach einer mobilen, flachen und leichten Lösung, um unterwegs zu arbeiten? Dann stehen sie wahrscheinlich vor der Entscheidung: Ultrabook oder Macbook Air. Immerhin ist der Rechner von Apple noch immer die gefühlte Referenz unter den Rechen-Flundern. Sind die Ultrabooks mit Intel-Prozessor als Gegenentwurf eine echte Alternative?

Ultrabooks oder Macbook Air kaufen?

Das Macbook Air veränderte das Anforderungsprofil an einen mobilen Computer auf entscheidende Weise: plötzlich war es möglich, ein kleinen und flachen Rechner, auf dem man tatsächlich rechenintensive Arbeit erledigen konnte, einfach unter den Arm zu klemmen, mitzunehmen und dabei auch noch gut auszusehen. Der große Erfolg des Macbook Air zwang die Konkurrenz, in diesem Segment nachzuziehen.

Die Antwort der Computerbranche nennt sich Ultrabook und wurde von Intel initiiert. Mittlerweile konnten viele namhafte Hersteller für die Idee gewonnen werden, in Kooperation mit dem Prozessor-Hersteller einen Mobilrechner mit folgenden Anforderungen herzustellen:

  • Leicht (nicht schwerer als 1,4 Kilogramm)
  • Elegant
  • Ausdauernd (5-8 Stunden Akku-Laufzeit)
  • Flach (maximal 21 Millimeter dick)
  • Leistungsstark

Bevor sich ein Rechner also Ultrabook nennen darf, muß er nach Intel gewisse Voraussetzungen erfüllen, um als wirkliche Konkurrenz zum Macbook Air ins Rennen zu gehen.

Genau wie ein Macbook Air sollen auch Ultrabooks nach Start schnell betriebsbereit sein, fordert Intel. Auch aus dem Tiefschlaf-Modus sollen sie in weniger als 7 Sekunden erwachen. Zudem sollen wie beim Vorbild von Apple schnelle SSD-Festplatten zum Einsatz kommen.

Ausgeglichene Leistung

Diese technischen Anforderungen von Intel machen die Ultrabooks also in ihrer Ausstattung zu einer echten Alternative zum Macbook Air. Aber wie sieht es mit der Leistung der Flachrechner aus?

In einem Vergleichstest von pcmag.com zeigt sich, dass die Ultrabooks durchaus mithalten können, in einigen Bereichen sogar deutlich vor dem Apple-Rechner liegen:

 Ultrabook oder Macbook Air   das sollten Sie beim Kauf beachten

Abschließend lässt sich sagen, dass die Rechenpower der aktuellen Ultrabooks absolut mit der eines MacBook Airs vergleichbar ist.

Sieht aus wie ein Macbook

So zeigt sich, dass die Ultrabooks eine ernsthafte Alternative zum Macbook Air darstellen. Allerdings gibt es auch einige Aspekte, bei denen das Macbook Air ungeschlagen bleibt: Nach wie vor bietet es das beste und intuitivste Touchpad am Markt. Auch in Design-Fragen lässt es die Konkurrenz hinter sich, auch wenn dies Geschmackssache ist.
Es ist jedoch zu beobachten, dass in letzter Zeit die angebotenen Ultrabooks eine immer größere optische Ähnlichkeit zum Macbook Air entwickeln. Das führte schon zu Rechtsstreitigkeiten zwischen Herstellern und dem Konzern aus Cupertino.

Eine Frage des Preises

Die Unterschiede zwischen einem Macbook Air und einem Ultrabook sind nicht besonders groß, für viele Käufer wird also eines der wichtigsten Kriterien der Preis sein. Die Idee hinter den Ultrabooks ist, diese als Konkurrenz zum Macbook Air günstiger anzubieten. Kostet ein Macbook Air zur Zeit zwischen 950,00 € (in der kleinsten Variante) bis hin zu 1.499 €, erhalten Sie ein Ultrabook schon ab 700 € (z.B. das Acer Aspire S3).

In den nächsten Monaten kommen zu dem einige wirklich spannende neue Modelle auf den Ultrabook-Markt: besuchen Sie unsere Seiten, um immer auf dem aktuellsten Stand zu bleiben.

Abschließend noch ein paar Tipps zum Weiterlesen:

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